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Schöneberg ist ein Stadtteil im Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin. Bis zur Verwaltungsreform 2001 gab es einen eigenständigen Stadtbezirk Schöneberg.

Schöneberg gehörte vor 1920 zu den drei reichsten Vorstädte Berlins und konnte sich sogar eine U-Bahn leisten, die U4 vom Nollendorfplatz zum Insbrucker Platz. Kaum vorstellbar, dass Schöneberg 1871 nur 4.555 Einwohner hatte und im Jahre 1919 auf 175.093 Einwohner anwuchs. Die Gebiete um den Wittenbergplatz und Nollendorfplatz kamen erst 1938 zu Schöneberg. Um den Wittenbergplatz und der Tauentzienstraße dominieren der gehobene Einzelhandel mit dem KaDeWe (Kaufhaus des Westens). Das Kiez (Stadtviertel) um die Fuggerstraße, die Motzstraße und den Nollendorfplatz ist mit zahlreiche Kneipen, Bars und Läden belebt.

Um den Winterfeldtplatz ist die traditionsreiche Kneipenszene und multikulturelle Restauration zu hause.

Quartiere[]

Straßen und Plätze[]

  • Tauentzienstraße mit dem KaDeWe - gehörte bis 1938 zu Charlottenburg
  • Wittenbergplatz - gehörte bis 1938 zu Charlottenburg
  • Nollendorfplatz - gehörte bis 1938 zu Charlottenburg
  • Winterfeldtplatz
  • Potsdamer Straße
  • Hauptstraße
  • John-F.-Kennedy-Platz

Parks[]

Bauwerke[]

  • Rathaus Schöneberg mit der Freiheitsglocke
  • U-Bahnhof Rathaus Schöneberg - zu beiden Seiten Fenster-Blick auf den Rudolph-Wilde-Park
  • U-Bahnhöfe Wittenbergplatz und Nollendorfplatz
  • Kaufhaus KaDeWe in der Tauentzienstraße

Veranstaltungen[]

20. Motzstraßenfest - Lesbisch-schwules Stadtfest Berlin am 16. und 17 Juni 2012 auf dem Nollendorfplatz in Schöneberg.

siehe auch[]

[DE] Wikipedia: Berlin-Schöneberg – Wikipedia Artikel zu diesem Thema



Koordinaten: 52° 29' N, 13° 22' O

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